Nachgebacken: „Schwarzwälder-Kirsch-Cupcakes“ von KeennessBaking

Schwarzwald-Cupcakes

Ich habe mir am Wochenende die Zeit genommen, einfach mal wieder etwas zu backen. Passend, dass ich das Ergebnis gleich am Sonntag als Muttertagsgeschenk verwerten konnte… Das Rezept habe ich auf dem Youtube-Kanal von KeennessBaking gefunden, und es handelt sich um Schwarzwälder-Kirsch-Cupcakes!

Diese Cupcakes sind unkompliziert und verhältnismäßig schnell hergestellt. Außerdem schmecken sie sehr gut und das ist das erste Rezept seit langem, bei dem ich wirklich exakt 12 Cupcakes herausbekommen habe. Daher hier das Rezeptvideo, ich kann nur meine ehrliche Empfehlung zum Nachbacken aussprechen:

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Und nun meine klitzekleinen Abwandlungen bzw. Tipps zum Rezept. Zunächst habe ich statt der Amarenakirschen Schattenmorellen verwendet, denn mir sind Amarenakirschen zu süß (aber das ist ja Geschmackssache). Ich denke, Sauerkirschen würden auch gut passen. Das Gute ist, dass man die Kirschsorte bei diesem Rezept ganz leicht nach eigenem Geschmack austauschen kann.

Am Rezept selbst habe ich sonst nichts groß verändert, ich habe lediglich in den Teig noch etwas Kakaopulver gegeben (ca. 2-3 Esslöffel) und zur Sahne eine Packung Vanillezucker und eine Packung Sahnesteif hinzugefügt. Aber das ändert höchstens etwas an der Optik (Teig wird dunkler und Sahne fester) und nur ganz wenig am Geschmack.

Schwarzwald-Cupcakes auskühlen
Sonst habe ich mich an das Rezept gehalten und – wie bereits erwähnt – endlich mal genau 12 wohlgeformte Cupcakes dabei herausbekommen, wovon ich total begeistert bin.

 

Schwarzwald-Cupcakes Löcher
Das Loch für die Kirschen habe ich übrigens mit einem Apfelausstecher gemacht, was sehr gut funktioniert hat.
Schwarzwald-Cupcakes Füllung
Die Cupcakes habe ich mit jeweils einer Kirsche und 1-2 Teelöffeln Kirschsaft gefüllt. Und ich habe sogar den „Deckel“ wieder draufgesetzt, was gar nicht nötig ist, weil ja noch eine Sahnehaube daraufkommt.
Schwarzwald-Cupcakes Deko
Die Sahne habe ich ganz einfach mit einem Löffel auf die Cupcakes verteilt. Man kann natürich auch einen Spritzbeutel verwenden, aber ich mag die Optik, die mit dem Löffel entsteht, auch sehr.
Schwarzwald-Cupcakes aufgeschnitten
Und so sahen die Cupcakes von innen aus. Da der Kuchen sehr weich ist, ist hier beim Aufschneiden alles etwas verschmiert, aber die versteckte Kirsche erkennt man denke ich trotzdem ganz gut. Und Hauptsache ist doch, dass es gut schmeckt und das hat es defintiv!

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